Mundgeruchsprechstunde Berlin, Zahnärztin Sigrid WeiglMundgeruchsprechstunde Berlin
Zahnärztin Sigrid Weigl
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Gesundheitsnachrichten

Sinnvolle Digitalisierung wagen

Sinnvolle Digitalisierung wagen

Umständliches verdient keinen Artenschutz

Sinnvolle Digitalisierung hat das Potential, die Versorgung zu verbessern und kann helfen, aktuelle und künftig noch größere Probleme (demografischer Wandel, Fachkräftemangel) zu lösen.
Dabei geht es nicht um „wie elektrifizieren wir bürokratische Prozesse“, sondern um „wie gestalten wir Prozesse digital besser“.

Ein schlechtes Beispiel ist derzeit die Elektronische Arbeitsunfähigkeitsbescheinigung (eAU) in Deutschland:
Die AU-Bescheinigung wird von der Praxis mit KIM direkt an die Krankenkasse übertragen, jeder Patient erhält trotzdem zwei Ausdrucke (für eigene Unterlagen und für den Arbeitgeber). Wer für das Arbeitgeberverfahren, die direkte Übermittlung von der Krankenkasse an den Arbeitgeber, verantwortlich sein soll, war jahrelang ungeklärt und soll nun voraussichtlich ab 2023 starten.
Für die Praxen gibt es keine Aufwands- oder Zeitersparnis. Im Gegenteil, es wird eine weitere Verwaltungsaufgabe übertragen, die sie vorher nicht hatten (digital + Druck).
In den jährlichen Berichten zum Bürokratieabbau wird die eAU seit Jahren als die Maßnahme zum Bürokratieabbau überhaupt angepriesen.

Was wir brauchen:

  • Digitale Neugestaltung von Prozessen – Umständliches und Unverständliches verdient keinen Artenschutz.
  • Eine funktionsfähige TI – eine Datenautobahn, die - anders als heute - viele Auffahrten und keine Schlaglöcher hat.
  • Digitale Anwendungen, die ausreichend getestet, seriös evaluiert und auskömmlich finanziert sind – Praxen sind keine Beta-Tester.
  • Patienten mit elektronischer Patientenakte (ePA), elektronischem Medikationsplan (eMP), Notfalldatenmanagement (NFDM) etc. – bisher sind sie äußerst selten.
  • Strukturierte Daten für Versorgung und Forschung – aber nicht, um die IT-Branche mit noch mehr Daten zu beschenken.

Die Bundeszahnärztekammer (BZÄK) erwartet:
Dass die Politik Praxen bei der Digitalisierung unterstützt und nicht umgekehrt.
Fristen, Sanktionen und Schuldzuweisungen helfen nicht - Anreize und Nutzen müssen im Mittelpunkt stehen.
Dass die Krankenkassen ihre Versicherten stärker informieren und mit eGK/ePAs ausstatten.

24.11.2022 DGA | Quelle: Bundeszahnärztekammer


Zucker - die süße Verführung

Zucker - die süße Verführung

Tipps der Stiftung Kindergesundheit zum klugen Umgang mit Süßigkeiten

Zu viel Zucker schadet den Zähnen, macht dick und erhöht das Risiko für Diabetes. Kinder sollten deshalb den sparsamen Konsum von Süßigkeiten genauso lernen wie den vorsichtigen Umgang mit Messer, Gabel, Schere und anderen Risiken, empfiehlt die Stiftung Kindergesundheit in einer aktuellen Stellungnahme. Doch wie bringt man ihnen das am besten bei?

Die Verführung ist allgegenwärtig: Nach Angaben der Industrie lag das Angebot der in Deutschland hergestellten und nach Deutschland eingeführten Süßwaren und Knabberartikel im letzten Jahr 2021 bei knapp 2,7 Millionen Tonnen, der Umsatz stieg sogar um 2,1 Prozent deutlich an und betrug 9,2 Milliarden (!) Euro. Zum letzten Weihnachten wurden 103 Millionen Schoko-Weihnachtsmänner verkauft, das diesjährige Osterfest haben sich die Deutschen mit 119 Millionen Schoko-Osterhasen versüßt.

Naschen während des Lockdowns Die Corona-Pandemie bescherte vielen Familien gleich zwei zusätzliche Probleme, berichtet die Stiftung Kindergesundheit: Zum einen verbrachte jedes dritte Kind und Jugendliche pro Tag vier Stunden und mehr vor einem Bildschirm oder Display. Zum anderen gab jedes fünfte Kind an, etwas bis viel mehr Süßigkeiten als vor der Covid-19-Pandemie genascht zu haben.

Generell gilt: Je höher der tägliche Zuckerkonsum, umso größer die nachteiligen Auswirkungen auf die Gesundheit, auf die Zähne und auf das Gewicht. Die Weltgesundheitsorganisation WHO empfiehlt maximal zehn Prozent der täglichen Energieaufnahme aus Süßigkeiten, Knabberartikeln und Süßgetränken, ideal sogar nur fünf Prozent.

„Das ist aber viel weniger, als die meisten Eltern glauben und viele Kinder tatsächlich konsumieren“, sagt Kinder- und Jugendarzt Professor Dr. Dr. Berthold Koletzko, Vorsitzender der Stiftung Kindergesundheit: „Bei einem vier bis sechsjährigen Kind ist die empfohlene Höchstmenge schon mit einer einzigen Kugel Eis und zwei Butterkeksen erreicht“.

In Deutschland nehmen Kinder und Jugendliche im Alter von 3 bis 18 Jahren 16,3 Prozent ihrer Energiezufuhr aus freien Zuckern auf. Die Folgen zeigen sich auf der Waage: 15 Prozent der Kinder sind übergewichtig, 6,3 Prozent gelten bereits als fettleibig.

Ach wie süß! „Die Vorliebe aller Menschen für Süßes besteht von der Geburt an“, berichtet Professor Berthold Koletzko: „Sie wird schon durch den leicht süßen Geschmack der Muttermilch oder der Babynahrung geprägt“.

Seit je gilt in aller Welt der Begriff „süß“ auch für „lieb“ und „geliebt“. Englische Kosenamen lauten „sweetheart“ oder „honey“, Italiener sprechen von „dolce vita“, die ungarische Mutter heißt „édesanyu“ (süße Mutti). Den meisten Menschen wird es beim Anblick eines „süßen“ Babys weich ums Herz.

Kinder lieben also Süßes, zu viel Süßes ist aber ungesund - damit ist der Konflikt vorprogrammiert, egal, wie sich Eltern auch immer verhalten: Ob sie ihren Kindern Süßigkeiten geben oder sie ihnen vorenthalten, immer haben sie ein schlechtes Gefühl dabei.

Wie findet man den Weg aus diesem Dilemma? Die folgenden Vorschläge der Stiftung Kindergesundheit könnten dabei helfen:

Schritt Nummer 1: Ein Kind muss richtig naschen lernen Genauso wie Kinder lernen müssen, dass man vor dem Überqueren der Straße erst nach links und rechts schaut, sollte man ihnen schon früh erklären, dass zu viel Süßes ihren Zähnen schaden kann.

Karies ist keine harmlose Erkrankung, betont die Stiftung Kindergesundheit: Sie verursacht Schmerzen und kann bei Kindern zu Appetitverlust, Schlaflosigkeit und sogar Konzentrationsstörungen führen. Sie ist jedoch vermeidbar: Die entscheidende Ursache ist der übertriebene Zuckerkonsum.

Die Kosten sind immens: Die direkten und indirekten Kosten der durch übermäßigen Zuckerkonsum verursachten Zahnerkrankungen beliefen sich im Jahr 2010 weltweit auf 172 Milliarden US-Dollar. Für Deutschland wurden dabei pro Jahr und Person 210 Euro an Zahnbehandlungskosten errechnet.

Dabei kommt es für die Zähne nicht darauf an, wie viel Süßigkeiten ein Kind isst, sondern vor allem darauf, wie oft ein Kind am Tag Süßes zu sich nimmt. Kauen regt den Speichelfluss an, Speichel wiederum schützt den Zahnschmelz. Deshalb ist ein süßer Nachtisch nach einer Hauptmahlzeit, bei der kräftig gekaut wurde, weniger schädlich als eine Süßigkeit zwischendurch. Wirklich gefährlich ist leider ausgerechnet das, was die Kinder besonders mögen: Bonbons zum Lutschen, Gummibärchen oder süße Kaugummis zum Kauen, Süßigkeiten also, die nicht zu einer Hauptmahlzeit gegessen werden, sondern zwischendurch, und die längere Zeit im Mund bleiben.

Schritt Nummer 2: Die ganze Familie muss helfen Verwandte und Bekannte, Großeltern und Tanten sollten in die Zuckerkontrolle mit einbezogen werden, unterstreicht die Stiftung Kindergesundheit. Sie sollten die häuslichen Regeln kennen. Süßigkeiten, die sie den Kindern schenken, sollten zusammen mit den anderen „Beständen“ des Kindes in einer besonderen Schublade aufbewahrt werden.

Außerdem sollte man anregen, auf alternative Mitbringsel (z.B. Obst, Stifte, kleine Spiele, Kinderzeitschriften, Notizblöcke usw.) auszuweichen. Das gilt auch für den Inhalt der ABC-Tüte zur Einschulung.

Schritt Nummer 3: Auf den versteckten Zucker achten In vielen abgepackten Lebensmitteln ist Zucker enthalten, oft sogar in großen Mengen. Immer wenn die Zutatenliste irgendetwas mit der Endung „ose“ enthält, ist Zucker drin. Tomatenketchup besteht zu 50 Prozent, Currysauce zu 17,9 Prozent, Dosenkraut zu 12,12 Prozent aus Zucker. Auch Kartoffelpuffer, Rauchwürste oder Leberpastete werden oft mit Zucker gewürzt.

Selbst Produkte „ohne Zucker“ sind oft noch süß genug. Von dem Aufdruck „ohne Zuckerzusatz“ oder „zuckerfrei“ sollten sich Eltern nicht einlullen lassen, empfiehlt die Stiftung Kindergesundheit: Auch wenn ein Lebensmittel mit Saftkonzentraten aus Trauben und Obst oder mit Produkten aus der Stärkeverzuckerung (z.B. mit Maltodextrine) oder mit Honig gesüßt ist, hat es praktisch den gleichen Gesamtzuckergehalt wie entsprechende Lebensmittel mit Fabrikzucker. Der Gehalt an Kalorien ist ebenfalls gleich und damit auch der dickmachende Effekt: Dem Körper ist nämlich egal, ob er Zucker aus Rüben, Trauben, Honig, Obst oder Stärke verarbeitet. Das gilt auch für die Zähne.

Schritt Nummer 4: Nutzen Sie die süßen Alternativen Viele zuckerhaltige Lebensmittel lassen sich durch ungezuckerte Alternativen ersetzen. Hat das Kind Hunger, so bekommt es belegte Brote, Obst oder knackige Gemüse (z.B. Karotten). Beim Einkauf von Lebensmitteln sollte man auf die Einstufung beim kürzlich eingeführten „Nutri-Score“ achten und bevorzugt grün (mit den Buchstaben A oder B gekennzeichnete Produkte kaufen.

Wenn es wirklich einmal etwas Süßes sein muss, sollte man auf die zahnschonenden Süßwaren ausweichen, die in immer größerer Auswahl angeboten werden. Sie werden meist mit sogenannten Zuckeraustauschstoffen gesüßt und sind auf der Verpackung mit der Marke „Zahnmännchen mit Schirm“ gekennzeichnet.

Mit Süßstoffen gesüßte Getränke und Lebensmittel sind dagegen wegen der begrenzten Datenlage über ihre Risiken für Kinder weniger empfehlenswert.

Die beste Süßigkeit ist zweifelsfrei ein Stück frisches Obst.

Mäßigung statt Verbote „Kinder lieben nun einmal Süßes“, räumt Professor Koletzko ein. „Kein vernünftiger Mensch käme deshalb auf den Gedanken, den Kindern alles Süße zu verbieten“. Die Stiftung Kindergesundheit plädiert stattdessen dafür, in den Familien von Anfang an feste Regeln im Umgang mit Süßigkeiten aufzustellen und so dem Kind zu helfen, sein eigenes Maß zu finden. Die Stiftung empfiehlt:

• Benutzen Sie Süßigkeiten niemals als Belohnung, Druckmittel oder Strafe. Dann bleiben Süßigkeiten lediglich wohlschmeckende Nahrungsmittel und bekommen keinen übertriebenen Gefühlswert.
• Besonders wichtig: Versuchen Sie das Thema „Süßigkeiten“ nicht zu einem ernsthaften Familienproblem werden zu lassen. Sonst besteht die Gefahr, dass das Verlangen der Kinder nach Süßem durch den Reiz des Außergewöhnlichen erst recht geschürt wird und sie anfangen, heimlich zu naschen.
• Süßigkeiten werden nach Möglichkeit nur einmal am Tag, zu den Mahlzeiten gegessen. Anschließend werden die Zähne geputzt.
• Legen Sie keine süßen Vorräte an: Was nicht im Haus ist, kann auch nicht gegessen werden. Gegen Süßhunger sind Obst und Karotten eine probate Hilfe.
• Lassen Sie keine Süßigkeiten offen herumstehen. So schützen Sie sich selbst und Ihre Kinder davor, aus Langeweile oder Gedankenlosigkeit ohne besonderen Appetit Bonbons, Gummibärchen, Schokolade oder Kekse zu essen.
• Gewöhnen Sie Ihr Kind möglichst daran, die Zähne zu putzen, sich den Mund auszuspülen oder einen Apfel zu essen, nachdem es Bonbons gelutscht hat.
• Nach dem abendlichen Zähneputzen darf nichts mehr gegessen werden. Späte „Betthupferl“ nagen an den Zähnen.
• Halten Sie sich bitte selbst an die Regeln – wer ständig nascht, kann kein Vorbild sein.

Übrigens: Ein sparsamerer Umgang mit Zucker könnte sich auch als willkommener Beitrag zur Bekämpfung der aktuellen Energiekrise entpuppen. Für die technische Gewinnung einer Tonne Zucker werden nämlich 900 Kilowattstunden Energie benötigt.


Zahnbehandlungsphobie

Zahnbehandlungsphobie

Die panische Angst vor der Behandlung besiegen

Viele kennen es: Der Zahnarztbesuch steht an und Panik oder zumindest ein gewisses Unbehagen kommt auf. Rund zehn Prozent der Menschen in Deutschland leiden nach Schätzungen sogar an Zahnarztangst mit Krankheitswert. Diese geht bei den Betroffenen so weit, dass sie über Jahre Zahnarztbesuche komplett vermeiden. Insgesamt geben sogar 60 Prozent der Menschen in Deutschland an, Angst vor dem Zahnarzt in verschiedenen Ausprägungen zu haben. Was können Betroffene dagegen tun? Die Informationsstelle für Kariesprophylaxe (IfK) gibt Tipps.

Was ist Zahnarztangst?

Die Angst zeigt sich in Form verschiedener psychologischer und körperlicher Reaktionen wie Angstgedanken, Herzrasen oder Zittern auf vermeintliche oder tatsächliche Gefahren, die ganz unterschiedlich ausfallen können. „Gefahren können Schmerzen bei der Behandlung oder Kontrollverlust sein, die sich aber zum Beispiel durch die Anästhesie oder Aufklärung des Praxisteams beseitigen lassen. Allerdings gibt es Formen, bei denen die Angst die Lebensqualität der Personen stark beeinträchtigt und die Zahnbehandlung vollends vermieden wird – mit zum Teil massiven gesundheitlichen Folgen“, erklärt Professor Dr. Stefan Zimmer, Sprecher der Informationsstelle für Kariesprophylaxe (IfK) und Lehrstuhlinhaber für Zahnerhaltung und Präventive Zahnmedizin an der Universität Witten/Herdecke. Auslöser sind häufig schlechte Erfahrungen bei zurückliegenden Behandlungen – ob eigene oder die von Angehörigen. Menschen mit anderen Ängsten oder Depressionen leiden ebenfalls häufig an Zahnbehandlungsangst.
Was können Betroffene gegen Zahnarztangst tun?

Zunächst ist es sinnvoll, sich einen auf Angstpatienten spezialisierten Zahnarzt zu suchen oder sich an den Zahnarzt des Vertrauens zu wenden. In einem Gespräch und mittels Fragebogen kann der Grad der Behandlungsangst ermittelt werden. Wer den Zahnarztbesuch bereits komplett vermeidet, sollte sich auf jeden Fall professionelle Hilfe suchen. Die beste Option ist es dann, eine kognitive Verhaltenstherapie zu beginnen. „Eine Therapie mag für manche im ersten Moment abschreckend klingen, das Verfahren hilft aber wie Studien zeigen dabei, die Ängste langfristig in den Griff zu bekommen“, so Zimmer. Zum einen geht es darum, eine meist schon dringend notwendige Behandlung überhaupt zu ermöglichen. Zum anderen um die Bewältigung dieser Last im Alltag. Betroffene wissen um ihre Situation und haben häufig ein schlechtes Gewissen oder auch Schmerzen, können aber nicht aus ihrer Haut – oft auch aus Scham, da die Auswirkungen mangelnder Zahnpflege bereits sichtbar sind.
Maßnahmen während der Behandlung

Um Schmerzen zu vermeiden, bieten sich je nach Behandlung verschiedene effektive Anästhesiemethoden an: Lokalanästhesie, Lachgas oder auch eine Sedierung („Wachschlaf“) in Kombination mit Lokalanästhesie oder gar eine Vollnarkose in der Zahnklinik. Viele spezialisierte Praxen bieten auch Entspannungstechniken an, die unterstützend wirken können, z. B. Entspannungsmusik oder ablenkende Videos, die Bohrgeräusche übertönen. Einige Praxen bieten auf Wunsch auch Hypnose oder Akupunktur an, diese Maßnahmen sollten jedoch nur nach sorgfältiger Abwägung und nicht bei massiver krankheitsbedingter Zahnarztangst angewendet werden. Langfristig sollte immer die Ursache behandelt werden.
10 Tipps gegen die Angst beim Zahnarztbesuch

  1. Suchen Sie sich einen Zahnarzt, dem Sie vertrauen.
  2. Nehmen Sie eine Begleitung mit
  3. Berichten Sie offen von Ihren Ängsten.
  4. Fragen Sie konkret nach, wenn etwas unklar ist.
  5. Waren Sie länger nicht bei der Vorsorge, beginnen Sie langsam Schritt für Schritt mit kurzen Behandlungen.
  6. Besprechen Sie schmerzlindernde Maßnahmen.
  7. Nutzen Sie Entspannungsangebote wie Musik.
  8. Vereinbaren Sie ein Zeichen, um die Behandlung jederzeit zu pausieren.
  9. Machen Sie in der Praxis direkt den nächsten Termin aus.
  10. Keine Angst vor Hilfe! Psychotherapeuten können Ihnen gezielte Bewältigungsstrategien zeigen.